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Forschen für Qualität

April-2003-Nr.51


Man sollte alles so einfach wie möglich sehen, aber nicht einfacher.
(Albert Einstein)





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Newsletter Archiv
Juli-2003-Nr.52
April-2003-Nr.51
Dezember-2002-Nr.50
September-2002-Nr.49
Juni-2002-Nr.48
Jänner-2002-Nr.47

Liebe Leserin, lieber Leser,

was im Titel so selbstverständlich klingt ist es gar nicht: sich systematisch um die Weiterentwicklung von Qualität in der eigenen Arbeit zu bemühen, heißt immer auch, das Bestehende ein Stück in Frage zu stellen, um wieder weiter zu kommen. Dem stellen sich aber gerne „systembedingte“ Trägheiten in den Weg. Forschen heißt hier, im Ergebnis neue Perspektiven schaffen. Heute braucht es diese Perspektiven mehr denn je. Die Faszination technologischen Fortschritts und dessen ökonomische Verwertungsmöglichkeiten (bis hin zum Krieg) birgt die Gefahr eines Einseitigwerdens. Dabei wird der Mensch leicht aus dem Mittelpunkt der gesellschaftlichen Entwicklung gerückt. Wir bemühen uns daher besonders um human- und sozialwissenschaftliche Präsenz im regionalen Raum.
Dabei versuchen wir über vielfältige Projekte diesen Qualitätsansatz am Menschen, seinen Fähigkeiten und Bedürfnissen zu orientieren. Das am Institut entwickelte SOFFI-Befragungssystem hat sich mittlerweile in vielen Projekten bewährt: es erleichtert mit Menschen geeignet in Kontakt zu treten, Erkenntnisse zu entwickeln und diese angemessen zu verbreiten. Info: http://www.befragungssystem.com/befragung.html

Forschen in Südtirol
Mit Südtirol verbindet uns mittlerweile eine Reihe von größeren Forschungsprojekten: Vor einigen Jahren erstellten wir für die Südtiroler Landesregierung eine breit angelegte Studie zum Thema „Altern in Südtirol“. Dabei konnten Perspektiven skizziert werden, die über verbreitete, einseitige „Bettenzählereien“ (für Pflegebedürftige) hinaus führten. „Altern“ ist für Gesellschaften in Europa ein Thema, das weit komplexer geworden ist, als viele landläufigen Diskussionsansätze vermuten lassen.
Ganz aktuell beschäftigen uns die Ergebnisse einer sehr erfolgreich durchgeführten schriftlichen Befragung von 2.000 Jugendlichen und deren Eltern mit einer Rücklaufquote von über 82%. Eine multimedial anspruchsvoll aufbereitete Präsentation an den einzelnen fünf Schulstandorten, an denen die Erhebung durchgeführt wurde, bereitet den Boden für angeregte Diskussionen zum Thema dieser Studie: Konsum, Lebensgewohnheiten, Gefährdungen und Substanzmissbrauch, familiäre Lebensmuster aus Sicht der Kinder und ihrer Eltern www.soffi-institut.com/pvt02.html.

Wissenschaftsministerium
Das SOFFI-Institut gehört zum Sektor der außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Neben der Österreichischen Akademie der Wissenschaften existieren in Österreich überwiegend vereinsrechtlich organisierte Forschungseinrichtungen, die sich vor allem der sozial- und geisteswissenschaftlichen Forschung widmen; sie dienen auch der wissenschaftlichen Politikberatung.
Ende Feber lud das Wissenschaftsministerium anlässlich der Amtsübernahme der Sektion VI „Wissenschaftliche Forschung und internationale Angelegenheiten – Bereich Wissenschaft“ durch die neue Leiterin, Frau SC Mag. Barbara Weitgruber, zu einem Open House. Diese Gelegenheit nutzten wir zum sehr positiven Kontakt mit den MitarbeiterInnen der Abteilung.
Der Austausch mit den Leitern anderer Forschungseinrichtungen in Österreich drehte sich um zwei Aspekte: Einerseits die erheblichen negativen Auswirkungen von schwacher Konjunktur und Ausgabeneinschränkungen im öffentlichen Sektor auf den Betrieb von Forschungsstrukturen. Auf der anderen Seite berührte die Kreativität und das Engagement der in den einzelnen Projekten tätigen Wissenschaftler.

SOFFI im Internet
Falls Sie InternetbenützerIn sind, haben wir abschließend noch den (fast unvermeidlichen) Hinweis auf die zahlreichen neuen Beiträge auf unserem Webserver unter www.soffi-institut.com. Dieser Newsletter ist Teil eines Bemühens, immer wieder aktuelle Beiträge breiter anzubieten. In unserem News-Archiv finden sie ältere Ausgaben.

Wir freuen uns über Ihre Anfragen oder Rückmeldungen und verbleiben mit freundlichen Grüßen

           Der Institutsvorstand
Markus Jenewein       Dr. Gerhard Wagner






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