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Was verbindet Journalisten, Suchtprävention und Informationstechnologie?

Jänner-2002-Nr.47





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Newsletter Archiv
Juli-2003-Nr.52
April-2003-Nr.51
Dezember-2002-Nr.50
September-2002-Nr.49
Juni-2002-Nr.48
Jänner-2002-Nr.47

Liebe Leserin, lieber Leser,

den drei im Titel dieser Ausgabe unserer Institutszeitung genannten Begriffen gemeinsam ist, dass wir uns mit ihnen im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsprojekten intensiver beschäftigt haben.
Wir wollen mit dieser Ausgabe der wohl kleinsten Zeitung der Welt einen schnellen Rückblick darauf werfen.
Zum aktuellen Thema "Informationstechnologie" haben wir einerseits den Umgang mit IT aus Sicht der Tiroler Klein- und Mittelbetriebe qualitativ evaluiert. Aus den ausführlichen Interviews mit IT-Managern und Unternehmern entstand eine detaillierte und facettenreiche Analyse der Erfordernisse. Zusätzlich haben wir im Rahmen einer allgemeineren, standardisierten "Anwenderbefragung" unser interaktives Befragungssystem eingesetzt.

Informationstechnologie
Der Auftraggeber einer Studie zum IT-Bedarf der heimischen Klein- und Mittelbetriebe, die AK Tirol, präsentierte die Ergebnisse unter dem Titel "Der Luftballon ist zerplatzt - IT-Bedarf in Tirol zwischen virtueller Diskussion und betrieblicher Praxis".
Ganz wesentlich ist die Erkenntnis, dass es bei der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung in Tirol nicht so sehr auf IT-Spezialisten ankommen wird, sondern auf fachlich qualifizierte Anwender mit Netzkompetenzen. Diese beschränken sich nicht auf technisches know-how. Die stärkere Ausbildung einer digitalen Kultur verlangt die Fähigkeit vernetzten Denkens und Handelns. IT-Kompetenz versteht sich in der Breite der Tiroler Wirtschaft damit als mehrschichtige Zusatzqualifikation.
Eine von uns als Eigenprojekt durchgeführte "Anwenderbefragung" skizzierte die Wahrnehmung von IT im beruflichen Alltag. So selbstverständlich und unspektakulär mittlerweile die massenhafte techno-logische Erweiterung der Arbeitsplätze mit IT wahrgenommen wird, so differenzieren sich doch die Nutzanwendungen und Transformierungen der Geschäftsprozesse sehr stark. Auch hier zeigt die Analyse, dass es insgesamt weniger auf Spezialistentum, als auf die qualitative Verbreiterung der Anwenderkompetenzen ankommt, um die weitere Wirtschaftsentwicklung zu dynamisieren.

Mediaanalyse
In allen Bereichen des Journalismus hat die Digitalisierung voll Einzug gehalten: Texte, Bilder, Grafiken und Audiobeiträge werden digital erstellt, bearbeitet und weitergegeben.
Die Tirol Werbung betreibt ebenfalls eine Presseplattform, die für Reisejournalisten aufbereitete Informationen aus ganz Tirol zur Verfügung stellt.
Wo nun die angesprochenen Journalisten die Stärken und Schwächen sehen, wie sich überhaupt die Recherchebedürfnisse gestalten, das war Gegenstand einer Befragung in Deutschland, Schweiz und Österreich.
Methodisch wurde den Journalisten das SOFFI-Befragungssystem angeboten. Der spontane Response war überraschend hoch und bietet eine gute Datengrundlage für differenzierte Aussagen. Im Sinne einer vorausschauenden Qualitätssicherung können damit die Nutzerbedürfnisse bei der Weiterentwicklung der Presseplattform qualifiziert berücksichtigt werden.

Betriebliche Suchtprävention
Wir haben in Nordtirol zur Suchtprävention in Betrieben bereits vor zwei Jahren eine breite Erhebung und Analyse durchgeführt. Aktuell sind wir in Südtirol im Projektmanagement eines betrieblichen Informations- und Interventionsprogramms aktiv.
Die längerfristig angelegte Kampagne bietet uns die Möglichkeit, Forschung, Entwicklung, Beratung und Führungskräftequalifizierung in einem Gesamtkonzept zu realisieren. Damit wird es uns ermöglicht nicht nur Erkenntnisse zu produzieren, sondern auch deren Umsetzung professionell zu gestalten.

Liebe Interessenten, Mitarbeiter, Praktikanten, Partner, Freunde und Förderer des SOFFI-Instituts, wir wünschen Ihnen im Namen des Vorstands und aller Mitarbeiter ein gutes Neues Jahr 2002!






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